Morgendlicher Schreibtisch-Dialog

Während eine Geschichte entsteht, erwachen die Protagonisten zum Leben und manchmal weigern sie sich, dem geplanten Verlauf der Geschichte zu folgen…

Autorin:           „Heute hast du Sex.“

Protagonistin:  „Heute? Spinnst du?“

Autorin:           „Ich spinne nicht.“

Protagonistin:  „Mit wem?“

Autorin:           „Mit wem wohl.“

Protagonistin:  „NEIN!“

Autorin:           „Warum nicht?“

Protagonistin:  „Weil das ein egoistisches, arrogantes Arschloch ist.“

Autorin:           „Darauf fährst du doch seit dem ersten Kapitel ab.“

Protagonistin:  „DAS IST NICHT WAHR!“

Autorin:           „Im ersten Kapitel hast du ihn schon angeschmachtet, jetzt ist das Buch halb um, also es wird Zeit.“

Protagonistin:   „Das ist peinlich! Ich will einen anderen!“

Autorin:             „Es gibt nur den.“

Protagonistin:   „Vielleicht einen Kuss.“

Autorin:             „Okay, einen Kuss und dann sehen wir weiter.“

Protagonistin:   „Auf die Wange.“

Autorin (prustet): „Das ist hier ein Erotikroman, kein Kinderkram.“

Protagonistin:     „Wenn der mich richtig küsst, werde ich schwach.“

Autorin:              „Das ist der Sinn der Sache.“

Protagonistin:     „Wo haben wir Sex?“

Autorin:             „Geplant ist sein Wohnzimmer.“

Protagonistin:    „Ich soll freiwillig zu ihm gehen? NIEMALS!“

Autorin:             „Soll er dich entführen?“

Protagonistin:    „Du schreibst einenErotikroman, keinen Krimi.“

Autorin:             „Entführungen können äußerst erotisch sein.“

Protagonistin:    „Du wirst schon wieder peinlich.“

Autorin:              „Okay, wo hättest du es denn gern? Zur Auswahl hätte ich noch das Auto, die Dusche, im Gartenhaus, in der Kü…“

Protagonistin:     „Hör auf! Wenn überhaupt, dann Wohnzimmer. Und vorher will ich einen ordentlichen Streit!“

Autorin:              „Okay, abgemacht.“

***

Autorin:               „Heute kriegst du sie.“

Protagonist:         „Bist du sicher?“

Autorin:               „Ja.“

Protagonist:          „Bisher ist sie aber ganz schön arrogant und abweisend.“

Autorin:                „Das gehört zur Story.“

Protagonist:          „Ist sie denn heute friedlicher?“

Autorin:                „Nein.“

Protagonist (atmet erleichtert auf): „Gut. Ich dachte schon, es wird jetzt langweilig.“

Autorin:               „Ich weiß, du liebst es, wenn sie richtig wütend wird.“

Protagonist:         „Wenn sie schreit, bebt ihre Brust. Höchst anregend.“

Autorin:               „Okay, ich lasse sie schreien. Sie will ohnehin erst streiten.“

Protagonist:         „Wo treiben wir es denn?“

Autorin:               „In deinem Wohnzimmer?“

Protagonist:         „Ist das denn aufgeräumt?“

Autorin:                „Keine Ahnung, seit wann interessiert dich sowas?“

Protagonist:          „Sie ist doch so pingelig. Können wir es nicht in der Küche machen?“

Autorin:                „Sie will nur im Wohnzimmer.“

Protagonist:          „Lass mich nur machen, das wird heiß in der Küche.“

Autorin:                „Sie will aber….“

Protagonist:          „Hast du nicht gesagt, sie will sowieso vorher streiten?“

Autorin:                „Ja, aber….“

Protagonist:          „Lass sie ordentlich zetern, dann setze ich mein arrogantes Grinsen auf und fasse sie an den richtigen Stellen an, dann wird das schon.“

Autorin (grinst):    „Okay.“
Protagonist:          „Du könntest sie vorher durch den Regen schicken, ohne Jacke.“

Autorin:                „Warum denn das?“

Protagonist:          „Wenn sie nass ist, schimmern ihre Brüste durch den Blusenstoff.“

Autorin:                 „Du bist wirklich ein arrogantes Arschloch.“

Protagonist:           „Und dann friert sie, muss sich ausziehen und sitzt im Bademantel, in meinem  Bademantel (!), in der Küche, wo ich ihr heiße Schokolade serviere.“

Autorin:                 „Und dann küsst du sie.“

Protagonist:           „Mit Vergnügen.“

Autorin:                 „Sie wird sich nicht freiwillig ausziehen, du weißt doch wie stur sie ist.“

Protagonist:           „Sie muss, wenn sie keine Lungenentzündung riskieren will.“

Autorin:                 „Sie wird einer vernünftigen Argumentation nicht folgen.“

Protagonist (grinst): „Ich weiß.“

Das purpurne Hemdchen

Lesepröbchen

Das Bild vor ihren Augen und ihre Reaktion kommen wie ein plötzlicher gleißender Blitz, im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Nichts. 

Da ist dieser Typ, der halb auf der Straße stehend gebeugt fotografiert und das Auto, das sich von hinten nähert und direkt auf ihn zu rast. 

„Vorsicht!“ Sina greift mit der freien Hand zu, ohne zu überlegen. Sie erwischt ihn am Oberarm. Sein Ellenbogen schleudert seitlich gegen ihre Rippen. Sie verliert das Gleichgewicht und fällt rückwärts, es folgt unmittelbar ein leichter Rempler eines Passanten von der anderen Seite, dadurch wird sie halb gedreht nach vorne gestoßen. Sie landet mit der Brust auf einem muskulösen, flachen Bauch und mit der Hand direkt auf einer warmen, ausgeprägten, Ausbuchtung einer Jeans. Alles geht so schnell, dass ihre Reflexe nicht reagieren, sie stößt nicht mal einen Schrei aus. Um sie herum duftet es plötzlich unglaublich maskulin, sehr herb, vielleicht nach Holz und Moos, gemixt mit einer süßlich- bitteren Nuance. Sie saugt die aromatisierte Luft ein, dreht irritiert den Kopf und starrt gegen einen Männerarm in einer dicken Jeansjacke, der wie ein Pfahl gerade in Richtung Himmel aufragt. Ihr Blick folgt hinauf und sie erkennt in seiner Hand eine dieser teuren Spiegelreflexkameras, wie Fotografen und Journalisten sie benutzen. 

„Fuck“, stößt eine raue, tiefe Stimme nah an ihrem Ohr aus. Schlagartig kapiert Sina, dass sie auf dem Brustkorb des Mannes liegt, den sie gerade von der Straße gezerrt hat, und der den Arm hochgerissen hat, um die Kamera vor einem Aufprall zu schützen. Zu allem Überfluss fasst ihre Hand in etwas warmes, klebriges, dickes auf rauem, feuchten Jeansstoff über einem Ding zwischen seinen Beinen, was ist … wieso … WAS?! Jeder Muskel in ihrem Körper spannt augenblicklich an und sie strampelt planlos hektisch herum, bis der Typ seinen Oberkörper aufrichtet und sie dabei mit anhebt. Ihre Füße finden Halt und sie rappelt sich ungelenk auf. Eine Sekunde später steht er auch und sie weicht erschrocken einen Schritt zurück. Er ist mindestens zwanzig, nein, gefühlte fünfzig Zentimeter, größer als sie und seine Schultern sind doppelt so breit wie ihre. Er ist schlank. Die langen, muskulösen Beine stecken in einer ausgeblichenen Jeans.

„Kannst du nicht aufpassen?“, donnert seine Stimme über ihr und ihr Blick zuckt hoch. Sie sieht im Schein der Laterne nur die Hälfte seines Gesichtes. Der Rest liegt im Schatten. Zu erkennen sind schwarze, leicht verstrubbelte, kurze Haare, dichte Augenbrauen und eine missmutig gekrauste Stirn. In seinen dunklen, bedrohlich zusammengezogenen Augen glitzert das gespiegelte Licht der Leuchtreklamen. Schmale Wangen und geschwungenen Lippen betonen den kräftigen Unterkiefer und das ausgeprägte Kinn. Ein Drei-Tage-Bart und die groben Schatten durch den Lichteinfall geben dem Gesicht einen herben, bedrohlichen Ausdruck. Seine Gestalt wirkt auf Sina beängstigend dominierend und gleichzeitig verwirrend anziehend. Anscheinend erwartet er keine Antwort, denn er schenkt seine volle Aufmerksamkeit der Kamera. Nachdem er sie von allen Seiten begutachtet und ein paar Knöpfe gedrückt hat, knurrt er ein kaum verständliches „Funktioniert. Glück gehabt“.

Ihre Wahrnehmung wird abgelenkt. Sie hat wohl in einer unbewussten Schreckbewegung die Hand an den Mund gelegt, aber was klebt da so? Sie dreht die Handfläche und starrt auf glibberige, rötliche Sauce. 

„So eine Scheiße!“, flucht der Typ, der anscheinend auch in diesem Moment bemerkt, dass etwas widerliches zwischen seinen Lenden pappt. „Keine Scheiße, nur Soße“, rutscht Sina trocken heraus, die soeben Curry auf ihren Lippen schmeckt und begreift, dass ihre Hand im Sturz die Currywurst auf seinem Schwanz zerquetscht hat. Oh je. Blamage in Perfektion.

„Nach vorne gucken soll helfen“, knurrt er genervt und erst, als Sina auffällt, dass er deutlich angepisst in ihre Richtung starrt, wird ihr klar, dass er sie angesprochen hat.

„Wie bitte?“

„Augen auf beim Gehen, Mädel, hat Mutti dir das nicht beigebracht?“

„Ich?“ Perplex starrt sie zu ihm auf.

„Nein, die Zehntausend anderen hier.“ Er schnaubt trocken. „Ja! Du! Wer sonst wollte mich gerade über den Haufen rennen?“

„Ich habe dir das Leben gerettet, du Spinner! Und das da“, sie zeigt auf seinen Penis, „war mein Abendessen!“ Ihre Stimme bebt vor Entrüstung.

„Willst du es abschlecken?“, fragt er süffisant grinsend.

Verlag Plaisir d’Amour, Spielort Hamburg, Romance , Autorin Sara-Maria Lukas, als Print und Ebook in allen Shops

Mauerblümchen

LESEPRÖBCHEN

Melina hielt die Luft an und öffnete. Sie konzentrierte sich darauf, ihm ins Gesicht zu sehen.

„Hi.“ Er grinste schief. „Ich hoffe, ich störe nicht.“

„Ähm …, was gibt’s?“

„Ich habe Kuchen mitgebracht.“

„Es ist doch schon Abend.“

Er hob die Augenbrauen und hielt ihr das Paket entgegen. „Erdbeerkuchen.“

Melina schluckte. Dann machte sie einen Schritt zurück und sie öffnete die Tür weiter. Zögernd trat er ein und ging an ihr vorbei ins Wohnzimmer.

Er blieb stehen und sah sich um. Ihr Herzschlag hämmerte immer noch wie verrückt. Er war so groß. Und so breit. Sie schloss die Tür und folgte ihm.

Er drehte sich ihr zu und lächelte. „So modern hatte ich es mir bei dir nicht vorgestellt.“

Sie runzelte die Stirn. „Wie meinst du das?“

Er zuckte mit den Schultern. „Ich dachte, du hast mehr Kram und alte Möbel.“

„Nein.“

Er zwinkerte. „Das sehe ich.“

Melina fühlte, wie ihre Ohren heiß wurden. Verdammt, sie lief rot an, weil er zwinkerte. Sie kniff die Lippen zusammen, flüchtete in die Küche und riss die Schranktür auf, um Teller herauszuholen.

Als sie wieder aufblickte, stand er an den Türrahmen gelehnt da und sah ihr zu. Sein Körper schien die ganze Wohnung zu dominieren. Dabei war die gar nicht so klein.

Sie kramte nach Kuchengabeln. Er wollte sicherlich auch etwas trinken. Was sollte sie ihm anbieten? Unsicher schoss ihr Blick kurz in seine Richtung. „Ähm …, soll ich Kaffee kochen?“

Er zuckte gleichgültig mit den Schultern. „Wie du willst.“

„Ich habe auch Wasser. Oder Wein.“

Er ließ seinen Blick durch den Raum wandern, hatte ihr anscheinend nicht zugehört.

Sie räusperte sich. „Wir können uns auf den Balkon setzen.“ Er nickte und streckte ihr die Hand entgegen. „Soll ich die Teller nehmen?“

Sie gab sie ihm. Ihre Finger berührten sich für den Bruchteil einer Sekunde. Ob er das auch gespürt hatte? Ob er sehen konnte, dass ihre Hände zitterten? Immerhin hatte das Geschirr in ihrer Hand nicht geklappert. Gott sei Dank. Was wollte er denn nun trinken? Er hatte nicht geantwortet. Sollte sie ihn noch mal fragen? Mann. Sie atmete tief durch. Wein. Sie brauchte Alkohol, wenn sie das durchstehen wollte. Ohne ihre Entscheidung noch einmal zu überdenken, holte sie den trockenen Pinot aus dem Kühlschrank, den sie sich für ihren Geburtstag gekauft und doch nicht getrunken hatte.

Sie folgte ihm, holte noch zwei Gläser und den Korkenzieher aus der Vitrine im Wohnzimmer und trat zu ihm auf den kleinen Balkon.

O Gott, wie blöd sie war. Sie hatte draußen doch nur den einen Stuhl und ihre Gartenliege. Nicht mal einen Tisch. Sie bekam ja sonst nie Besuch.

Bevor sie ihn wieder reinbitten konnte, hatte er völlig unkompliziert den Stuhl herumgedreht, die Teller draufgestellt und die Liege so an die Wand geschoben, dass der Stuhl davor als provisorischer Tisch fungieren konnte. Er setzte sich auf eine Seite der Liege und streckte die langen Beine schräg nach vorn aus, sodass für sie neben ihm genug Platz war.

Sie zeigte ihm die Flasche. „Magst du Pinot?“

„Klar. Gib her, ich mache sie auf.“

Er nahm ihr die Flasche ab und hielt auffordernd die andere Hand auf. Fragend sah sie ihn an. Er lächelte.

„Der Korkenzieher.“

Schnell gab sie ihm ihn und plumpste auf die Liege. Schon wieder wurden ihre Ohren kochend heiß. Vielleicht war sie von der Sonne rot im Gesicht und es fiel nicht so auf. Schließlich hatte sie den ganzen Nachmittag draußen gelegen und ihr Buch gelesen. Mist. Der Schundroman. Er lag neben der Tür auf dem Boden. Wenn er das Buch gesehen hatte! Wie peinlich. Sie schob es unauffällig mit dem Fuß unter die Liege.

Die Flasche war offen und er drehte sich ihr zu. „Hältst du die Gläser?“

Die Wunde an seinem Hals war noch von einem kleinen Pflaster bedeckt. Sie sah auf ihre Hand. Richtig, die Gläser hingen noch nach unten gekehrt zwischen ihren Fingern. Schnell drehte sie sie um und hielt nun in jeder Hand eins, sodass er einschenken konnte. Er sah bestimmt, dass ihre Hände zitterten, aber er tat so, als ob nichts wäre.

Thomas stellte die Flasche auf den Boden und nahm ihr ein Glas ab. Sie nickten sich zu und tranken. Melina nahm einen großen Schluck. Gleich danach noch einen, einen sehr großen. Er stellte sein Glas auf den Boden, packte den Kuchen aus und verteilte ihn auf die beiden Teller.

Sie betrachtete ihn von der Seite. Sein Hals war breit und kräftig. Durch das T-Shirt sah sie die Konturen seiner Schulterblätter und die Bewegungen der Muskeln, wenn er die Arme bewegte. Eigentlich seltsam, dass sich dieser Verbrecher ausgerechnet an so einen großen und kräftigen Kerl getraut hatte. Sie sah in Gedanken das Bild wieder vor sich. Der Typ war auch groß und breit gewesen, genau genommen sogar größer als Grünauge. Ja, Grünauge war nicht so riesig, wie er ihr vorkam. Vielleicht zehn, fünfzehn Zentimeter größer als sie. Ihr Blick wanderte auf seine Beine. Er trug eine ausgeblichene Jeans. Die sah nicht aus, als ob er sie so gekauft hätte, sondern eher so, als wäre sie wirklich alt und vom vielen Tragen ausgeblichen. Sie war auch nicht eng. Eher bequem. Lässig. Er knüllte das Papier zusammen, legte es unter den Stuhl und griff zum Teller. Seine Oberschenkel wirkten faszinierend kräftig und lang. Sie fühlte sich neben ihm so winzig. Seine Haare waren wieder zerzaust. Ob er sich überhaupt jemals richtig kämmte? Der Blick auf seine Wangenknochen und sein kantiges Kinn brachte in ihrem Becken etwas zum Summen.

Er benahm sich, als würden sie andauernd zusammen Kuchen essen und Wein trinken. Sie beneidete ihn um diese selbstverständliche Gelassenheit. Warum war er zu ihr gekommen? Was wollte er bloß bei ihr?

„Ist alles gut verheilt?“, fragte sie.

Er nickte, während er ein großes Stück Kuchen abtrennte und in den Mund schob. Er kaute und schluckte. „War nicht schlimm. Ich musste nur eine Nacht im Krankenhaus bleiben.“ Er steckte sich das nächste Stück Kuchen in den Mund und kaute, während Melina fieberhaft überlegte, wie sie das Gespräch in Gang halten könnte. Schweigen war so peinlich.

Er stutzte und drehte ihr das Gesicht zu. „Magst du keine Erdbeeren?“

Schnell nahm sie ihren Teller. „Doch, ich esse gern Erdbeeren.“

Eine Weile aßen sie schweigend. Langsam beruhigte sich ihr Herz.

„Ist es dir nicht zu still, so allein zu wohnen?“, fragte er beiläufig.

Die Frage versetzte ihr einen Stich. „Woher willst du wissen, ob ich allein lebe?“

Er warf ihr einen schrägen Seitenblick zu. „Lebst du nicht allein?“

„Doch, im Moment schon.“ Sie starrte auf ihr Glas. Was sollte diese blöde Frage? Was ging ihn das überhaupt an? „Ich habe gern meine Ruhe“, fügte sie ruppig hinzu.

„Ich wohne in einer WG mit zwei Freunden.“

„Und deine Freundin?“ Konnte sie nicht denken vor dem Reden?

Er runzelte die Stirn. „Welche Freundin?“

„In der Straßenbahn.“

Er grinste. „Das war nicht meine Freundin. Die kannte ich nicht richtig. Sie ist eine Freundin von Anna, der Freundin von Paul. Das ist einer meiner Mitbewohner. Er war in der Nacht auch dabei. Der mit den langen Haaren. Erinnerst du dich?“

Sie nickte. Ihr dummes, dummes Herz schlug wieder lauter. Als würde es irgendeine Rolle spielen, ob er eine Freundin hatte oder nicht. Schnell trank sie einen Schluck Wein. Ihr Glas war schon leer, seins noch halb voll. Oje.

Er goss kommentarlos nach, aß seinen Kuchen auf und stellte den Teller zur Seite. Aufatmend, als hätte er gerade eine schwere Arbeit erledigt, lehnte er sich gegen die Wand in seinem Rücken und ließ den Blick über die Häuser und die Straße gleiten. „Bremen ist schön.“

„Wohnst du noch nicht lange hier?“

„Erst ein paar Wochen.“

„Woher kommst du?“

„Münster.“

„Münster ist auch schön.“

Er zuckte mit den Schultern. „Eher ein Dorf.“

„Das sagt man von Bremen auch.“

Er grinste. „Stimmt. Im Vergleich zu anderen Städten.“

„Kennst du so viele?“

„Ich bin fast zwei Jahre lang um die Welt getrampt.“

Sie zog erstaunt die Augenbrauen hoch. „Allein?“

Er nickte.

„Wo warst du überall?“

„Erst quer durch Europa, dann mit dem Schiff rüber in die USA, Mexiko, Kanada, drei Monate Australien, von da aus Thailand und Kambodscha, Indien, Tibet, zum Schluss noch Neuseeland.“

„Wow. Wovon hast du gelebt?“

Er zuckte mit den Schultern. „Ich habe gebloggt, hatte ganz gute Werbekunden. Manchmal habe ich auch für ein paar Wochen einen Job angenommen.“

Er trank einen Schluck Wein und lehnte den Kopf an die Wand. Melina schielte unauffällig in seine Richtung. Seine Augen bekamen einen in sich gekehrten Ausdruck, als ob er mit den Gedanken weit weg wäre.

Sie spielte mit dem Glas in ihrer Hand. Zwei Jahre lang allein um die Welt trampen. So was hätte sie sich niemals getraut. Sie kam sich neben ihm unsagbar langweilig und gewöhnlich vor. Sicher war Bremen für ihn auch nur eine Zwischenstation. Der Gedanke gefiel ihr nicht. „Bleibst du jetzt länger hier?“

Sie wartete auf eine Antwort, doch er rührte sich nicht. Irritiert drehte sie den Kopf. Er hatte die Augen geschlossen. Was war das denn? Völlig überrumpelt starrte sie ihn an. Tatsächlich. Er war einfach so neben ihr eingeschlafen. Drogen? Nein, er hatte doch normal gewirkt. Sie beobachtete sein Gesicht. Kein Zweifel möglich. Er schlief. Im Sitzen. Mit dem Hinterkopf an die Wand gelehnt. Absolut eindeutig. Er atmete tief und gleichmäßig. Sollte sie ihn wecken? Oder einfach schlafen lassen? Was war das denn für eine bescheuerte Situation?

Bookshouse Verlag , Reihe Cafe au lait, veröffentlicht unter dem Pseudonym Bea Lange

als Print und Ebook in allen Shops

Neues Magazin

Interessant für alle Leser und Autoren in meinem Freundeskreis

Durch Facebook bin ich auf das neue Literaturmagazin SCHREIB WAS aufmerksam geworden, das meine Autorenkollegin Anna Loyelle gegründet hat.

Vor einigen Tagen ist die erste Ausgabe in meinen Briefkasten geflattert und gestern Abend bin ich dazu gekommen, hinein zu sehen und was soll ich sagen: ich bin begeistert.

Einerseits bekommt man gute Tipps mit ausführlichen Leseproben und/oder Protagonistenvorstellungen zu neuen Romanen, was eine echte Entscheidungshilfe ist, weil man nicht nur auf den Inhalt neugierig wird, sondern auch sehen kann, ob einem der Schreibstil angenehm ist. Andererseits füllen interessante Artikel rund um die Schreiberei die Seiten, Veranstaltungsberichte, Schreibtipps für Autoren, ein Wettbewerb und lesenswertes Allerlei.

Anna Loyelle ist selber Autorin. Vermutlich ist deshalb auf jeder Seite sicht- und fühlbar, dass hier jemand am Werk war, der Bücher wirklich liebt.

Ich empfehle dieses neue Magazin sehr gerne jedem Leser / jeder Leserin und jedem Autoren /jeder Autorin. Im Internet hier zu finden:

www.schreibwas-dasmagazin.at

PS: Dieses ist meine subjektive Meinung, ich habe das Heft bestellt und bezahlt wie jede(r) andere Leser(in) auch.

Kaffeeklatsch

An einem Wintertag trafen sich Lena und Hanna, die Hauptpersonen Romane Auf Augenhöhe und  Liebe atmet Mut zu einem gemütlichen Kaffee in meinem Arbeitszimmer.

Hanna (sieht sich um): Wenn unsere Schöpferin uns schon zum Kaffeetrinken einlädt, hätte sie wenigstens mal  ihr Arbeitszimmer aufräumen können.

Lena (lacht): Die hat doch schon wieder den Laptop auf und tippt was neues. Stör sie bloß nicht.

Hanna: Nein, sonst müssen wir Angst haben, dass sie dieses Gespräch auch gleich wieder irgendwo veröffentlicht. 

Lena: Liebe Hanna, schön, das wir uns mal treffen. Ich habe deine Geschichte gelesen. Ganz schön spannend. Ich konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen, bis ich es durch hatte.

Hanna: Liebe Lena, genauso ging es mir mit deiner Geschichte. Die ersten Stunden deiner Entführung müssen die Hölle gewesen sein.

Lena: Oh ja, das kannst du wohl sagen. So etwas möchte ich nicht noch einmal erleben.

Hanna: Ich habe mich gewundert, dass du diesen Schönling nicht einfach im Draht seinem Schicksal überlassen hast.

Lena (lacht): Ich war kurz davor. Aber wenn ich in der Situation abgehauen wäre, hätte ich nie die große Liebe gefunden.

Hanna: Das stimmt, aber zu dem Zeitpunkt wusstest du das noch nicht. Ich wäre weggerannt.

Lena (schüttelt den Kopf): Du warst viel mutiger als ich. Meine Jungs haben sich ja schon ziemlich schnell als nett geoutet.

Hanna: Ich wurde erst mutig, als ich die Polizistin kennengelernt habe. Lisa ist inzwischen eine meiner besten Freundinnen. Wir haben manche Flasche Wein geleert und (Kichern) sie hat viel über Simons Jugendsünden ausgeplaudert.

Lena (lacht): Raffiniert! Aber es stimmt nicht, dass du vorher nicht mutig warst. Dein ganzes Leben nach Dennis war ein einziger Beweis deines Mutes! Und wenn das auf diesem Volksfest, als du die Kinder gerettet hast, kein Mut war, dann weiß ich nicht, was Mut sein sollte.

Hanna (seufzt): Das war nur Reflex, hätte ich Zeit zum nachdenken gehabt, wäre ich weggelaufen, wie immer in meinem Leben. Du bist ganz bewusst das Risiko eingegangen, als du die Verbrecher gestellt hast. Hut ab! So etwas hätte ich nie gekonnt.

Lena (verdreht die Augen): Wenn ich gewusst hätte, wie es endet, hätte ich mir das nicht getraut. Ich war naiv und dumm. Du hast die ganze Zeit alle Risiken richtig eingeschätzt.

Hanna (seufzt): Bloß den Kerl nicht, der mir das alles eingebrockt hat.

Lena (verträumt): Unsere Männer waren nicht immer die vernünftigsten, aber die Liebsten.

Hanna (lacht): Stimmt, man muss aufpassen, dass sie keinen Umfug machen, aber man liebt sie trotzdem. Übrigens, dein Buchtitel passt super zur Geschichte.

Lena: Danke. Deiner auch. Du hast recht, nur wer mutig ist, gewinnt.

Hanna (verträumt): Ach ja, wenn Simon nicht diese Wut gehabt hätte, hätte er mich nie gesucht und dann würde ich mich bis heute mit viel zu wenig zufrieden geben.

Lena (kichert): Erotisch knistern tut ’s bei Euch ja genug.

Hanna (wird rot): Als ob ihr nur Händchen haltet!

Lena: Sag mal, was ist eigentlich mit Claire? Die hat ja auch genug erlebt mit ihrem Vater und seinen miesen Geschäften.

Hanna: Die ist inzwischen auch glücklich verliebt

Lena: Apropos verliebt, musstest du auch so viel mit unserer Autorin diskutieren? Bei meiner Geschichte hätte sie einige   private Einzelheiten auch weglassen können.

Hanna: Oh ja, da gab es bei uns auch lange Streitgespräche. Sie meinte immer, es muss alles so genau rein, damit der Leser mein Denken und Handeln richtig versteht.

Lena (stöhnt): Ja, ja, das hat sie zu mir auch immer gesagt.

Hanna: Ich möchte mal wissen, wie sie das fände, wenn ich über ihr Liebesleben so schreiben würde.

Lena (prustet): Meinst du die hat eins?

Autorin(SCHREIT): Das Tonband aus! Sofort!

Ach klei mi doch an Mors, Du Dösbaddel

BDSM Romantik auf norddeutsch

Wer Lust hat, Erotikromane mit Herz und Humor zu lesen und die norddeutsche Lebensart mag, ist mit der Romanreihe Hard & Love bestens bedient.

Fünf Brüder aus Amerika, einer heißer als der andere, erben einen Resthof an der Elbe, lassen sich im norddeutschen Flachland nieder und treffen auf Frauen, die ziemlich genau wissen, was sie wollen. Die dominanten Jungs aus den Staaten müssen sich ordentlich ins Zeug legen, um ihre Herzensdamen zu eroben, bevor sie sie mit Genuss über ihre Knie legen dürfen.

Sich selbst nicht so ernst nehmen, echte Freundschaft und kompromisslose Liebe, Toleranz und Freude am Leben, erlaubt ist, was Spaß macht. Wer dem zustimmt, wird an den Romanen der Hard & Love Reihe seine Freude haben.

Überall im Buchhandel als Prints oder Ebooks erhältlich

Protagonisten, nicht immer pflegeleicht …

Viele Leute glauben, Liebesromane zu schreiben, wäre ein lockerer Job. Man setzt sich gemütlich hin, beginnt zu träumen und ganz nebenbei tippt sich die Geschichte von alleine.

So ist es aber nicht. Ein Autorenleben kann manchmal ganz schön stressig sein … beispielsweise wenn der Tag so beginnt:

Protagonist tippt auf den Laptop: „Schreibst du heute endlich weiter an meiner Geschichte?“

Autorin: „Ich muss erst Buchführung machen und einkaufen. Wäsche waschen ist auch überfällig.“

Protagonist: „Aber ich will sie endlich in meinem Bett.“

Protagonistin genervt stöhnend zur Autorin: „Geh an Deine Buchführung.“

Protagonist zur Protagonistin: „Willst du etwa nicht in mein Bett?“

Protagonistin seufzend: „Nein.“

Autorin reißt die Augenbrauen hoch. „Was? Du willst meinen Plot durcheinanderbringen?“

Protagonist nickt Protagonistin zu. „Da siehst du was Du anrichtest, jetzt kann sie heute Nacht nicht schlafen.“

Protagonistin: „Dann hätte sie mir einen charmanteren Kerl aussuchen müssen.“

Autorin verdreht die Augen. „Ich gehe jetzt Buchführung machen.“

Protagonist: „Schreibst Du sie mir dann heute Nachmittag in mein Bett?“

Autorin: „Vielleicht.“

Protagonistin: „Ich fände besser, wenn ich im nächsten Kapitel noch einen Typen kennenlerne und dann eine Entscheidung treffen darf.“

Protagonist an Autorin: „Du hörst ja wohl hoffentlich nicht auf sie.“

Autorin: „Das wäre vielleicht eine nette Episode am Rande.“

Protagonistin: „Oh ja, einen Millionär bitte, in Anzug und weißem Hemd und braungebrannt muss er sein.“

Protagonist an Protagonistin: „Du hast sie doch nicht mehr alle. Wenn sie so einen reinschreibt, steige ich aus.“

Protagonistin: „Hey, Autorin! Wo rennst Du denn hin?“

Der Kampf ums Facebook Like

Liebe Kollegen / Kolleginnen,

liebe Leser / Leserinnen, liebe Freunde und Freundinnen,

wir Schreiberlinge machen Werbung auf  Facebook, um Lesern und Leserinnen unsere Bücher zu zeigen. Und wir alle haben Existenzängste, denn das böse Facebook schränkt bekannterweise ständig die Reichweite ein, um uns alle zu ärgern. Also muss man sich doch gegenseitig alles liken, was nur zu liken geht, damit wir wenigstens das Gefühl haben, sichtbar zu sein, in dieser großen imaginären Internetwelt.

Bei mir sieht die Rechnung so aus:

Ich habe 1028 Freunde (auf facebook, nicht in echt). Wenn die alle einmal am Tag etwas posten, muss ich 1028 Posts lesen. Viele davon posten aber mehrmals, so komme ich locker auf gefühlte 3000 Posts.

Nebenbei habe ich noch ein paar interessante Seiten abonniert, auf denen auch regelmäßig etwas geschrieben wird und natürlich bin ich Mitglied in einigen Gruppen, von denen ich die Beiträge diverser anderer Mitglieder zu sehen bekomme.  Alles in allem müsste ich mehrere Stunden am Tag vor dem Facebookbildschirm verbringen, um alles zu sehen und zu liken, was auf meinem Monitor erscheint.

Hinzu kommt: Facebook merkt sich, was ich like und zeigt mir daraufhin die Informationen, von denen es aufgrund meiner vorherigen Likes annimmt, dass ich sie sehen möchte. Das ist Manipulation. Es verändert meine Sicht auf die Welt.

Das finde ich doof, denn ich entscheide ganz gern selbst, was ich sehen und denken möchte.

Viele Freunde posten Informationen, die mich gar nicht interessieren, deswegen habe ich sie nicht mehr abonniert. Freunde von mir interessiert vielleicht gar nicht, was ich zu sagen habe, deswegen haben sie mich nicht abonniert. Vermutlich bin ich mit einigen Leuten „befreundet“ und wir hören gegenseitig nichts voneinander, weil wir uns nicht abonniert haben, weil wir uns gar nicht füreinander interessieren.

Ganz schön tüddeliger Schwachsinn, das ganze System, oder?

Wenn ich also Eure Beiträge nicht kommentiere oder like, habe ich sie vermutlich ganz einfach nicht gesehen.

Ihr kennt das? Ihr postet genau aus dem Grund die gleichen Inhalte fünfzig mal am Tag? Damit ich sie auf jeden Fall zu Gesicht bekomme? Euch habe ich eventuell nicht mehr abonniert, weil ich Eure immer gleichen Posts so oft gesehen habe, dass ich von meinen anderen Freunden kaum noch was auf den Bildschirm bekam.  Tut mir leid.

Liebe Leserinnen und Leser, wenn Ihr einen Roman gelesen habt, der Euch gefiel, bitte hinterlasst eine kurze Bewertung auf Eurem Kaufportal und erzählt im ganz normalen Leben euren echten Freunden von diesem Buch, wir Autoren danken es Euch.

Herzlichst

Sara-Maria Lukas

Empfehlenswerter Ideenreichtum / Für alle, die schreiben oder es wollen

Ein Seminarbericht

Vor fünfzig Jahren hatten Autoren viel weniger Möglichkeiten, ihre Werke zu veröffentlichen, als heute in Zeiten des Ebooks, Selfpublishings und Drucks „on demand“. Kleinverlage schießen wie Unkraut aus dem Boden und täglich werden Veröffentlichungen auf den Markt „geschleudert.“

Der Autor/ die Autorin droht, in der Masse unterzugehen, wenn er/sie nicht dafür sorgt, wahrgenommen zu werden, und die Basis hierfür ist, bestmögliche Qualität zu veröffentlichen.

Für Autoren gibt es keine Ausbildungsordnung wie in anderen Berufen, man fängt in der Regel einfach irgendwie an. Umso wichtiger ist die eigenverantwortliche Fortbildung.

Ich habe ein Seminar besucht, das ich für diese Zwecke dringend jedem Schreibfanatiker empfehlen kann.

Als Dozenten fungierten Thomas Finn, Boris Koch, Markus Heitz und Sina Beerwald, alles Autoren, die seit vielen Jahren bei den großen Publikumsverlagen erfolgreich ihre Bücher veröffentlichen und somit neben ihrem Fachwissen einen großen Erfahrungsschatz als Brancheninsider weitergeben können.

Neben Informationen rund um die Veröffentlichung und das Marketing wurde vor allem eins klar: Das Wichtigste, um Erfolg zu haben ist solides Handwerk. Das Zweitwichtigste für den Erfolg ist, solides Handwerk anzuwenden und das Drittwichtigste ist Disziplin und Kontinuität.

Die Arbeitsweisen der Autoren variieren. So lieferten sich auch in diesem Seminar die Bauchschreiber ein höchst amüsantes „Gefecht“ mit den Plotkonstrukteuren. 

Jeder muss seinen eigenen, persönlich richtigen Weg finden, aber Voraussetzung hierfür ist: Umfassendes Wissen über bestmögliches Handwerk, denn egal ob aus dem Bauch heraus oder auf dem Papier konstruiert, wenn der Aufbau des Romans Mängel hat, ist er nicht lesenswert.

Die Dozenten gaben uns wertvolle Informationen über alles, was für Autoren wichtig ist. Es ging um Begriffe und Schlagworte, wie „Show it, don’t tell it“, um Stuktur und reisende Helden, um Figuren und Welten, dem Stellenwert der Genrezuordnung, der Recherche, dem Marketing, dem Anschreiben an Verlage, den berühmten Pitch und das aussagekräftige Exposé, um nur einige zu nennen.

Während der Pausenzeiten standen die Dozenten unermüdlich jedem Teilnehmer für individuelle Fragen zur Verfügung, was keinesfalls eine Selbstverständlichkeit ist.

Obwohl ich zu Beginn meiner Autorentätigkeit Fortbildungen absolviert habe und es gewohnt bin, autodidaktisch zu lernen und nun bereits hauptberuflich Romane veröffentliche, bot dieses Seminar mir einmal mehr wichtigen Input über meinen Beruf, das mich wieder ein gutes Stück weitergebracht hat.

Ich empfehle dieses Seminar jedem, der ernsthaft die Schreiberei zu seinem Beruf machen will. Die Inhalte, sowie das in jeder Weise sehr liebevoll gestaltete Drumherum der Gastgeberinnen waren absolute Spitze.

Vielen Dank an Sonja Rüther, Nicole Zöllner und alle anderen.

PS: Ich habe dieses Seminar als ganz normale Teilnehmerin gebucht und bezahlt. Dieser Beitrag enthält meine subjektiven Eindrücke und ist keine bezahlte Werbung. Im Internet ist dieses Seminar hier zu finden:

https://www.ideenreich-kreativhof.de/seminare-workshops/grundlagen-des-professionellen-schreibens/